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Geschichten aus irgendwelchen Chats ...

Ich hoffe es wird hier bald ein paar mehr geben. Kenne genug.
Kämpfe aber noch um die Rechte der Veröffentlichung !!!


"aahhh" *würg* *ring* "aaaauuuuu" *box*


Was ist passiert, wie konnte dies geschehen? 
Wir haben geredet, und uns nicht gesehen. 
Wir haben uns geknuddelt und uns geküßt, 
wir kannten uns nicht, und haben uns trotzdem vermißt. 

Ist es nicht komisch, und so verrückt? 
Wir haben uns vor Liebe fast erdrückt. 
Es ist nicht ernst, und trotzdem wahr, 
Die Worte waren nur für den anderen da. 

Wir haben gelacht, und uns gefreut. 
Niemals haben wir eine Minute bereut. 
Jeder vertraute dem anderen einfach so. 
Wir wissen beide, dies ist nicht nur Show. 

Die Entfernung ist so groß, 
und doch sind wir uns nah. 
Was ist es bloß? 
Es ist uns nicht klar. 

Was ist passiert, wie konnte dies geschehen? 
Wir haben geredet, und uns nicht gesehen. 
Wir haben uns geknuddelt und geküßt. 
Die Situation ist einfach verrückt. 

Von einer Chatterin


Hier ist die Geschichte von Ralle wie er zum Traumkater wurde.

Eines Tages im Zauberwald ...
                      Wie immer hatten sich viele Wesen auf einer Lichtung getroffen, um
                      sich zu unterhalten
                      und zu amüsieren.
                      Ralle, ein bis dahin unbekanntes Wesen, das auch noch nie bis zum
                      Zauberwald vorgedrungen
                      war, hatte sich diesmal vorgenommen, den Wald etwas genauer zu
                      erforschen.
                      So spazierte Ralle in den dunklen Wald hinein und entdeckte in
                      einiger Entfernung ein Licht,
                      das von einem Lagerfeuer herrührte. Ralle beschloß, sich dem Licht
                      zu nähern und sah dort viele
                      Tiere, Zauberer, Elfen und andere Fabelwesen. Sie schienen sich alle
                      gut zu kennen und hielten
                      bei dem Lagerfeuer eine kleine Feier ab.
                      Ralle faßte sich den Mut, ging auf die Gruppe zu und grüßte
                      freundlich in die Runde, woraufhin
                      auch er von fast allen gegrüßt wurde.
                      Die Bewohner des Zauberwaldes waren ihm gleich sympathisch.
                      So hielt er sich einige Zeit hier auf. Doch dann war es spät geworden
                      und er wurde auch müde.
                      Also verabschiedete er sich, und versprach, wieder zu kommen.
                      Am nächsten Tage konnte er es kaum erwarten, wieder in den Wald
                      zu gehen.
                      Als es dann wieder Abend wurde (er hatte erfahren, daß sich die
                      meisten Zauberwäldler erst in
                      den Abendstunden treffen), packte er sich etwas Nahrung ein und
                      machte sich dann auf den Weg.
                      Schon von weitem erkannte er wieder den Lichtschein und freute
                      sich, endlich wieder dort
                      zu sein. Er wurde auch gleich wieder erkannt.
                      Nachdem er sich einige Zeit dort aufhielt, entdeckte er im Geäst eines
                      nahen Baumes eine
                      Katze, die ein unwiderstehliches Lächeln hatte.
                      So sprach er sie an und unterhielt sich ganz angeregt mit ihr. So ging
                      es über Tage hinweg,
                      und es kam wie es kommen mußte. Er verliebt sich in sie.
                      Doch passte sein Wesen zu einer Katze? Nein! Er mußte sich was
                      einfallen lassen...
                      "Warum bin ich nicht ein Kater?", dachte er. Ja, ein Kater müßte man
                      sein.
                      Doch was konnte er tun? Wie soll es funktionieren, daß er zum Kater
                      wird?
                      Er wußte es nicht.
                      Am nächsten Abend hörte er bei einem Gespräch anderer
                      Zauberwäldler von einem Baum,
                      der Wünsche erfüllen kann ... Wünsche, die durch Liebe entstehen.
                      Er sprach natürlich die Gesprächspartner an, ob sie denn wüßten, wo
                      dieser Baum sei.
                      Diese Frage konnten sie allerdings leider nur verneinen.
                      Auch beim Befragen anderer Bewohner erhielt er nur negative
                      Antworten.
                      Bedrückt ging er nach Hause.
                      Allerdings hatte er sich nicht auf den Weg konzentriert, und befand
                      sich in einem ihm
                      unbekannten Teil des Waldes. Er hatte sich verlaufen.
                      Da er schon einige Zeit unterwegs war, beschloß er, erstmal eine
                      kleine Rast einzulegen.
                      Nachdem er sich auf den Boden setzte und betrübt in die Luft
                      schaute, hörte er eine Stimme.
                      "Was ist los mit Dir? Warum bist Du so betrübt?"
                      Ralle erschrak. Er hörte eine Stimme, sah aber niemanden.
                      "Wer bist Du? Und wo bist Du?" versuchte er heraus zu bekommen,
                      wer ihn ansprach.
                      Doch kaum, daß er das sagte, fiel ihm auf, daß es der Baum war, der
                      zu ihm sprach.
                      Nach weiteren Fragen stellte sich heraus, daß es DER Zauberbaum
                      war. Er hatte ihn gefunden.
                      In einem langen Gespräch erzählte er von Dreamcat und seiner Liebe
                      zu ihr.
                      Der Zauberbaum hatte Gehör für ihn und sein Problem.
                      Und er war auch damit einverstanden, Ralle in einen Kater zu
                      verwandeln ... einen Traumkater.
                      "Doch", so sprach der Baum, "ist dieser Zauber nicht rückgängig zu
                      machen.
                      Fortan wirst Du nur noch ein Kater sein."
                      Doch das war ihm gleichgültig. Sein größter wunsch war es, ein
                      Kater zu sein, und der Rest
                      war ihm gleich. "So sei es dann." sprach der Baum und ihm wurde
                      schwindelig.
                      Dann wurde es dunkel um ihn und er fiel in einen tiefen Schlaf.
                      Als er aufwachte, er wurde von warmen Sonnenstrahlen geweckt,
                      fühlte er sich ... anders.
                      Er ging zu einer Pfütze und sah hinein. Sein Spiegelbild, das war...Er
                      war ein Kater.
                      Der Traumkater.
                      Der Zauberbaum hatte sein Wunsch erfüllt.
                      Doch fühlte er sich noch ... unwohl? Nein! Das war es nicht. Es war
                      nur ungewohnt.
                      So tat er dann einige Schritte in den Wald, als die Morgenröte ihn
                      bemerkte und ihn begrüßte.
                      Doch er war noch sehr scheu. Er wußte noch nicht, wie er sich
                      verhalten sollte.
                      "Verhalte Dich ganz normal.", wurde er von der Seite von einem
                      anderen Kater angesprochen.
                      "Die Morgenröte ist freundlich. Sie tut keinem böses."
                      "Komm doch her, Traumkater.", rief die Morgenröte. "Ich gebe dir
                      etwas Futter."
                      Erst jetzt bemerkte er, daß er hungrig war. Den er hatte schon lange
                      nichts mehr gegessen.
                      So wagte er sich langsam an die Morgenrote heran, traute dem Frieden
                      aber nicht ganz.
                      Doch nach Zuspruch des anderen Katers faßte er langsam
                      Vertrauen und nahm das Futter an,
                      um dann allerdings sofort wieder zurück zu weichen, und in sicheren
                      Abstand
                      seinen Hunger zu stillen.
                      Nach einiger Zeit dann faßte er sich ein Herz und näherte sich wieder
                      der Morgenröte.
                      Sie fing an, ihn zu kraulen. Es gefiel ihm und automatisch fing er an zu
                      schnurren.
                      Auch der andere Kater wurde gekrault.
                      Nachdem die Morgenröte ging, erzählte ihm der andere noch mehr
                      zum Verhalten einer Katze. Er wußte, daß der Traumkater erst seit
                      kurzer Zeit existierte.
                      Nach einiger Zeit dann verabschiedeten sie sich voneinander. Er hatte
                      ihn leider nie wieder
                      gesehen, war ihm aber dankbar für die ersten Hilfen in seinem
                      Katzenleben.
                      Nun auf das Katzenleben vorbereitet, ging er abends wieder in den
                      Wald, um sich mit den
                      anderen Zauberwädlern und natürlich auch Dreamcat zu treffen.
                      Direkt auf der Lichtung nahe das Sees angekommen, entdeckte er
                      auch prompt Dreamcat.
                      Sie war wie immer auf dem Ast der alten Eiche.
                      Sofort ging er auf sie zu und kletterte zu ihm auf den Baum. Dreamcat
                      allerdings wich zurück,
                      da es ja ein ihr unbekannter Kater war, der sich ihr näherte.
                      "Ich bin´s, Ralle. Erkennst Du mich nicht?", sprach er sie an.
                      Ungläubig schaute sie ihn an, und erkannte ihn dann an seinen Augen.
                      Natürlich war sie neugierig was passiert ist, und so erzählte er ihr vom
                      Zauberbaum und den
                      Vorkommnissen am Morgen.
                      Glücklich hielten sie sich in den folgenden Monaten im Wald auf und
                      trafen sich dort fast
                      jeden Tag.
                      Auch der restliche Zauberwald erfuhr von der Geschichte, und wußte
                      dann, wer er war.
                      Man sah den beiden zu und lachte mit ihnen. Es gab aber auch
                      traurige Zeiten, wo man ihnen
                      durchhalf.
                      Nach vielen Wochen allerdings konnte Dreamcat nicht mehr so oft in
                      den Wald kommen.
                      Viele Tage und Abende wartete der Traumkater vergeblich auf seine
                      Dreamcat.
                      Nach einiger zeit passierte das, was häufig passiert. Die Liebe verging.
                      Allerdings beschloß man, treue Freunde für alle Zeiten zu bleiben.
                      Jedesmal wenn die beiden sich begegnen, freuen sie sich, sich wieder
                      zu sehen.
                      Allerdings wird es immer weniger. Jedoch wird er Dreamcat nie
                      vergessen, auch wenn er sie
                      nie wieder sehen sollte.
                      Jetzt ist sie seit langer Zeit nicht mehr im Wald gesehen worden, aber
                      der Traumkater kehrt
                      trotzdem immer wieder in den Wald zurück.
                      Ende?
 
 
Der Zauberbaum                    Traumkater... noch ungescannt
 
Oder der Weg zurück...

 
... na, das ist der Weg zu Ralle... äähhh... Traumkater